
Woher kommt die Edelfaser?
Ertrag pro Ziege
Mehr feines Flaumhaar liefert eine Cashmere-Ziege nicht — im ganzen Jahr. Je kälter der Winter, desto besser der Ertrag.
Wärmer als Schafwolle
Die natürliche Kräuselung der Faser bildet winzige Lufttaschen, in denen Wärme eingeschlossen wird.
Handarbeit
Die weiche Unterwolle wird sorgfältig von Hand ausgekämmt und von der gröberen Deckwolle getrennt.

Von Hand ausgekämmt.

Vom Flaumhaar zum Garn.
Was Cashmere so besonders macht.
Seit Jahrtausenden wird Cashmere für seine Weichheit, Wärme und Langlebigkeit geschätzt — leicht und dennoch außergewöhnlich warm.
Weichheit & Luxusgefühl
Die Feinheit der Fasern erlaubt hauchdünne Garne — für leichte, anschmiegsame Stücke mit einem unvergleichlichen Tragegefühl.
Wärme & Isolierung
Cashmere speichert Wärme äußerst effizient und isoliert hervorragend gegen Kälte — etwa acht Mal wärmer als Schafwolle.
Atmungsaktiv & regulierend
Die Faser nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. So hält Cashmere im Winter warm und im Sommer angenehm kühl.
So bleibt Cashmere lange schön.
Die Faser ist von Natur aus schmutz- und geruchsabweisend — richtige Pflege heißt deshalb vor allem: weniger ist mehr.
Seltener waschen
Vor jeder Wäsche lohnt die Frage, ob sie wirklich nötig ist. Als Faustregel gilt: ein Cashmere-Stück erst nach jedem vierten Tragen waschen.
Lüften statt waschen
Frische, leicht feuchte Luft neutralisiert Gerüche, schont die Faser und wirkt ganz nebenbei gegen Faltenbildung.
Ruhe gönnen
Zwischen den Tragevorgängen darf sich das Stück 24 Stunden im Schrank erholen. So behält es lange sein neuwertiges Aussehen.